
GIBA Partners with Innovation Hub RheinMain to Strengthen Indo-German Business and Innovation Linkages
January 29, 2026GIBA Partners with Innovation Hub RheinMain to Strengthen Indo-German Business and Innovation Linkages
Frankfurt, Germany – 24th February 2026
Invest UP, Innovation Hub RheinMain und German Indian Business Alliance etablieren 5-Jahres-Rahmen für eine neue Industrie- und Logistikachse zwischen Nordindien und Deutschland
Mit dem Ausbau des Noida International Airport (Jewar), rund 80 Kil-ometer von Delhi entfernt, entsteht eines der größten neuen Flughafenprojekte Asiens. Gleichzeitig positioniert sich die Frankfurt-Airport-Region als europäischer Partner dieses entstehenden Infrastruktur- und Industriekorridors. Invest UP, die Wirtschaftsförder-ungsagentur der Regierung des indischen Bundesstaates Uttar Pradesh, der Innovation Hub RheinMain sowie die German Indian Business Alliance (GIBA) haben sich auf eine strate-gische Kooperation über fünf Jahre geeinigt.
Der Flughafen Jewar wird schrittweise auf eine Kapazität von bis zu 70 Millionen Passag-ieren pro Jahr ausgebaut. Rund um den Airport entstehen industrie- und logistiknahe Clus-ter, die gezielt internationale Wertschöpfung anziehen sollen. Uttar Pradesh zählt mit über 240 Millionen Einwohnern zu den größten Wirtschaftsräumen Indiens und verfolgt eine am-bitionierte Strategie zur Ansiedlung globaler Industrie- und Logistikakteure.
Ziel der Partnerschaft ist die strukturelle Anbindung der Frankfurt-Airport-Region – mit ihren industriell geprägten Standorten in Rüsselsheim, Raunheim und Kelsterbach – an diesen ent-stehenden Luftfahrt- und Industriekorridor. Die Kooperation fokussiert sich auf Luftfracht- und Supply-Chain-Konzepte, Maschinenbau und Flughafen-Technologie, MedTech- und Life-Science-Logistik einschließlich pharmazeutischer Kühlketten sowie Cold-Chain- und Warehousing-Infrastruktur. Ergänzt wird dies durch Programme zur Fachkräftequalifizier-ung und die Förderung von Innovations- und Startup-Kooperationen.
Im Rahmen der Vereinbarung wird ein gemeinsames Steering Committee eingerichtet, das innerhalb von drei Monaten einen strukturierten Aktionsplan erarbeiten wird. Delegationen, branchenspezifische Initiativen und Investorenformate sind bereits vorgesehen. GIBA über-nimmt die Koordination der deutsch-indischen Abstimmung und begleitet die Umsetzung als strategische Schnittstelle zwischen beiden Wirtschaftsräumen.
„Indien baut mit Jewar einen weltweiten industriepolitischen Ankerpunkt. Wer künftig an neuen globalen Lieferketten teilhaben will, muss diese Entwicklungen frühzeitig verstehen und institutionell begleiten. Die Frankfurt-Region verfügt über die industrielle und
logistische Kompetenz, um hier eine zentrale europäische Rolle einzunehmen“, sagt Nirmal Raman Kannaiyan, Vorstandsmitglied und Co-Founder von GIBA.
Mit der Vereinbarung entsteht erstmals ein institutionell verankerter Rahmen für eine direkte wirtschaftliche Anbindung der Frankfurt-Region an die neuen airport-getriebenen In-dustriekorridore Nordindiens. Angesichts globaler Lieferkettenverschiebungen und wach-sender Bedeutung Indiens als Produktions- und Technologiestandort gewinnt diese Achse auch für deutsche Unternehmen strategische Relevanz.
Die German Indian Business Alliance (GIBA) ist eine gemeinnützige Plattform zur Förderung wirtschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Indien. GIBA unterstützt dabei, Innovation zu fördern, strategische Partnerschaften aufzubauen und neue Wachstumschan-cen zu erschließen. Dabei verfügt sie über fundierte Kenntnisse beider Märkte, kulturelle Kompetenz und einem starken Netzwerk. Das Ziel ist es, nachhaltige Kooperationen zu schaffen, die den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Austausch und Fortschritt an-treiben.
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Die German Indian Business Alliance (GIBA) ist eine gemeinnützige Plattform zur Förderung wirtschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Indien. GIBA unterstützt dabei, Innovation zu fördern, strategische Partnerschaften aufzubauen und neue Wachstumschan-cen zu erschließen. Dabei verfügt sie über fundierte Kenntnisse beider Märkte, kulturelle Kompetenz und einem starken Netzwerk. Das Ziel ist es, nachhaltige Kooperationen zu schaffen, die den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Austausch und Fortschritt an-treiben.



